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Vita
1974-1976 Philosophy studies University of Leningrad
1985 History studies University of Munich, M. A.1985
1996-1997 Scuola d`Arte Zabaglia Rome
2002-2005 Munich Art Academy (guest) ( Classes of Sean Scully)
2006 Salzburg Art Academy, Video Classes of Shirin Neshat
Ausstellungen
2007 “Witnesses” Berlin Gallery Unterwegs;
„Lessons for other times“ Gallery Soldina, Berlin;
“Untitled Stations” Gallery Soldina, Berlin;
2006 “The Occupied Space” Landratsamt Munich;
“The Neibourg´s Room” Gallery “Pierwsze Pieto” Opole, Poland;
2005 “Pronto soccorso” Drissien Gallery, Munich;
City of Munich Central Administration Burgstrasse;
Gallery Huber, Munich;
2004 “Between the Norht and the South, between the West and the East” Kulturforum Bogenhausen;
“Archeology of the Soul” Eigen-Art-Gallery, Munich;
2003 Böhmler im Tal, Munich;
2002 “Dogs Vagabond” Gallery Barer-Kunst, Munich;
“unfinished” Summer-Project Theresienstrasse, Munich;
“coelio-sacral” Goethe-Institut, Munich;
1997 Castel Santa Severa, Rome, Italy;
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2008 “Europe After Rain” Remise DeGeWo, Berlin;
2007 “hommobellicus” Berlin, Christiania;
“Le couleur de charbon” Grenoble, France;
2006 "Fluchtpunkt München" White Box, Grafinger Kultfabrik, Munich;
Institute of the Holy Family, Wiselka/Swinemünde, Poland;
“Culture Palais” Kolo, Poland;
“Construction Place Lenbach” Kunstpavillon in the Old Botanic Garden, Munich;
"Anastasia" Jaroslawl, Russia and Zadar, Croatia;
"Barock in Sicht" Rehlovice, Czec Republic;
2005 Motorenhalle, riesa efau, Dresden;
“Europe: 60 Years after…”, Rehlovice, Czec Republic;
Graphic in Small Size, Lessedra-Gallery, Sofia, Bulgaria;
2004 Feria di Stampa, Madrid (Drissien Gallery);
“Artists against Abuse of Children” Internet exhibitiona;
Museum Krnov, Czec Republic;
“Russian Artists Between East and West” Goethe-Institut, Munich;
2003 Galery K-20, Munich;
Artists Galeries, Rzeszow und Opole, Poland;
Chiesa Regina Pacis, Lama/Taranto, Italy;
2002 Kairos-Gallery, Munich;
1998 All Saints´ Church, via Babuino, Rome, Italy;
Elena Ilina

Bei der künstlerischen Arbeit fasziniert mich, inkompatible Aspekte des Lebens gegenüber zu stellen. Den Aspekt der Ambivalenz sichtbar zu machen. Dazu verwende ich verschiedene Materialien und Medien. Diese Fragmentalisierung ist zum Teil unwillkürlich, zum Teil gewollt und gewünscht. Malerei, Zeichnung, Objekte, Installationen, Foto, Video sind meine Werkzeuge, mit deren Hilfe ich eine Aussage aufspüre, die ich sonst nicht fassen kann. Medien haben in meiner Arbeit formalistisch gesehen keinen selbständigen Stellenwert. Sie sind eher Messgeräte in der Konfrontation mit der Unzulänglichkeit der Realität, Beschränktheit der Wahrnehmung, der Gespaltenheit des Ich und der menschlichen Kultur.
Ich arbeite überwiegend mit Fundstücken in jeder Medienart. Es geht mir dabei darum, den auf den Flohmärkten und in den Abfalltonnen der Friedhöfe gefundenen Objekten, beiläufigen Lebenssituationen in Form von Videoaufzeichnungen oder Mehrfachbelichtungen sowie alten Fotos, die ich als Vorlagen für meine Bilder benütze, eine zweite Chance zu geben, eine Möglichkeit der Rückkehr in eine neue Situation, eine fremde Umgebung, einen anderen Zusammenhang. Das Verlieren und Wiederfinden von Dingen hat für mich mit einer archäologischen Suche nach latenten Bedeutungen zu tun. Die Quellen der Funde bleiben in meiner Arbeit anonym, sie lösen sich in ihrer Qualität als Träger vom Persönlichen und Konkreten auf.
Arbeitsproben:

Conquest of the City, 2006

Untitled Stations 1, 2007
Untitled Stations 2, 2007 