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Vita
2006 M.A. / Art in Context, UdK-Berlin
1993 Nafög-Stipendium/ Nafög-scholarship
1992 Meisterschülerabschluß/ Master of Fine Arts
1986-1992 Studium der Malerei an der Universität der Künste, Berlin
Ausstellungen
2008 Ich möchte Teil einer großen Erzählung sein, Galerie B, Kunstverein Frankfurt/Oder.
2003 Magazin, Projektraum Triloff, Köln.
1999 HOBBY UND HYBRIS. The Intimate Space Camp,Galerie Urban issue e.V., Berlin (Katalog).
Private Standards, Galerie im Parkhaus, Berlin (Katalog).
1997 Splitted Images, Süddeutsche Zeitung, Berlin.
1994 Potosi welcome, Schering Kunstverein, Berlin.
Gruppenausstellungen
2007 Homo Bellicus, Christiania, Berlin (Katalog).
kommensienachhause 7, Köln, Düsseldorf, Beirut.
2006 Fremdkörper, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin (Katalog).
6.6.6., Galerie Caesar, Olomouc, Tschechien.
Missing Link, The Rubelle & Norman Schafler Gallery, New York, USA(Katalog).
2005 Missing Link, Medizinhistorisches Museum der Charité, Berlin.
kommensienachhause 5, Madrid, Amsterdam, Porto Alegre, Chicago, New York.
Fremdkörper, Zentrum für zeitgenössische Kunst, Trnava, Slowakei;
Stadtgalerie Skopje, Mazedonien.
2004 kommensienachhause 5, Düsseldorf, Köln, Tokio.
Alien Body or Confrontation, Nat. Zentrum für zeitgenössische Kunst,Moskau, Russland;
Galerie Intro, Vilnius, Litauen;
NoD Galerie, Prag,Tchechien.
2003 Zeitgenössisch, KPM Berlin.
2001 n + 1, Bahnhof Westend, Karl-Hofer-Gesellschaft Berlin.
2000 Schweigen-Verbannung-List, Beitrag zu "UNDABDIEPOST", 4. Festival junger experimenteller Kunst, Berlin (Katalog).
1998 The White Cube Cabins, Beitrag zu "Schöne Aussichten", Kulturhaus Weißensee, Berlin.
Animals, Galerie Objektiv, Köln.
Werkschau 6, Neues Kunstquartier Berlin (Katalog).
1996 Pool Position, Kunsthaus Rhenania, Köln.
Martin Juef
Für mich als Künstler ist eine Sichtweise wichtig, die über das Persönliche weit hinausreicht, und die sich mit Fragen der menschlichen Existenz beschäftigt. Es geht mir nicht darum, einen schönen Gegenstand herzustellen, sondern diesen Gegenstand mit einem Sinn aufzuladen, der sich mit einer relevanten Fragestellung befasst. Die künstlerischen Mittel dienen einem körperbezogenen Erleben, wodurch ein Thema sinnlich erfahrbar wird und dieses einer freiwilligen Reflexion zuführt. Das stellt mir die Aufgabe, wie kann ich mit meinen Mitteln eine gewisse Präzision erreichen, auch bezogen auf die Hintergründigkeit einer Themenstellung. Jedenfalls gibt es da die Möglichkeit mit ästhetischen Mitteln, Sachverhalte transparent und wirklich wahrnehmbar zu machen.
Arbeitsproben:

